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Träume

Mir gehts heute nicht so besonders, hab schlecht getr?umt und bin schon fr?h deswegen aufgewacht. Ist nicht mein Tag...
Eben gabs ein bisschen Abwechlung, Eis essen mit meiner Patentante und ein bisschen quatschen, aber jetzt denke ich wieder ?ber den Traum nach...
Es kamen nur Personen vor, mit denen ich schon etwas l?nger nicht mehr viel zu tun habe und die ich auch so schnell nicht wiedersehen werde. Wie kommen die in meinen Traum? Und warum wirken Tr?ume meistens so realistisch, dass man denkt, das passiert wirklich und im ersten Moment nach dem Aufwachen nicht wei?, ob das nur ein Traum war, auch wenn es im Nachhinein betrachtet totaler Schwachsinn ist?
Meine Gef?hle waren total realistisch und ?berhaupt nicht schwachsinnig und auch der getr?umte Gef?hlsausbruch war so echt, dass ich von meinen Tr?nen aufgewacht bin...und dann konnte ich nicht mehr einschlafen...ahh
Wenn ich mir jetzt ?berlege, dass Tr?ume der Schl?ssel zum Unterbewusstsein sein sollen, muss ich mal ernsthaft dr?ber nachdenken, was ich gegen solche Gef?hle machen soll...ich glaub ich mach da jetzt mal weiter.
Euch noch einen sch?nen Abend!
20.7.05 20:04


Tanz

Gerade vom Training gekommen...ich bin ziemlich kaputt, weil ich den restlichen Tag mit Carmen (aus G?ttingen, in Mexiko kennengelernt) durch die Stadt, den Dom und das Schokoladenmuseum gelaufen bin. Hat auf jeden Fall Spas gemacht, mit jemandem zu reden, der auch in Mexiko war...
Und danach wie gesagt Training, wobei wir heute alles perfektionieren mussten...wenn man es selbst richtig macht, macht es garantiert jemand anders falsch und dann tanzen wir wieder von Anfang an, wobei sich wieder jemand nicht anspannt...
Naja, das wichitge am Cheerleading und auch sonst beim Tanzen in der Gruppe ist halt Synchronit?t.
Und tanzen macht (mir) super viel Spa?!! Die Art ist gar nicht umbedingt ausschlaggebend und angucken macht auch Spa?...Was ist eigentlich das Tolle am Tanzen? Es gibt viele Gr?nde, warum Menschen tanzen: fr?her hatte das Tanzen rituelle Bedeutungen f?r Religion oder Kultur, tanzen kann gesund sein und k?nstlerisch ansprechend sein...dabei steht fast immer die Bewegung des K?rpers passend zur Musik im Vordergrund. Ich glaube, dass vorallem beim Ballett die Musik in einem gewissen Grad sichtbar wird und das ist doch faszinierend- Musik f?r die Augen!
Beim Cheerleading geht es um etwas anderes, aber hier bei finde ich die Mischung aus Tanz, Stunt (und bei Meisterschaften auch Bodenturnen) klasse. Ich finde es nur schreklich, dass viele Menschen noch immer das Bild von amerikanischen Filmen im Kopf haben, wenn es um dieses Thema geht -blond, bl?d, willig- oder so ?hnlich. Das "bisschen Puscheln und nett aussehen"-Bild vieler Leute geht mir ziemlich auf die Nerven! Und trotzdem macht es Spa?!!
Tanzen ist toll, wenn man es damit nicht ?bertreibt...wenn man mit Mitte 30 zum alten Eisen geh?rt und die F??e und auch sonst die Gelenke verschlissen sind und man als Kind zu wenig Zeit zum Spielen gehabt hat. Solche Eltern kann ich auch nicht verstehen- wissen die nicht, wie wichtig eine Kindheit ist? Sie m?chten am liebsten jedem erz?hlen wie toll ihr Kind ist, aber denken gar nicht an dessen Bed?rfnisse...(Das gilt nat?rlich nicht nur f?r Eltern von heranwachsenden T?nzern!
Ich schweife schon wieder ab...naja Gedankenfluss eben.
Ich w?nsche allen eine gute Nacht!
19.7.05 23:30


Kommentar zu

Liebe Jenni, vielen Danke f?r deine Versuche, ich habs leider auch nicht hinbekommen (ist mir bei einem anderen Blog auch schon mal passiert), aber ich will nat?rlich keinem etwas vorenthalten und da hab ich mir gedacht, dass ich das jetzt einfach mal hier hin stelle, damit die anderen es auch lesen k?nnen. Muss mal gucken, obs noch eine andere L?sung gibt...
Hier Jennis Kommentar zu " das Alter"

"Also....
Mich kennt hier zwar keiner, aber ich will auch etwas zu Lisas BLOG
beitragen.
Also ich muss sagen, ich habe soetwas schon ?fters erlebt. Meine
Gro?eltern M?tterlicher seits haben sich vor Jahren getrennt und beide neu
geheiratet. Vor nun mehr 7 Jahren ist mein "STIEF"opa gestorben (aber er
war immer mein Opa und kein "STIEF"ged?hns) und das hat meine Oma sehr
getroffen! Er hatte Krebs und ist zuhause gestorben, was f?r uns alle
wohl ein gro?er Schock, aber vorhergesehen war. Meine Oma lebte von da
an in einem gro?en Haus, welches sie noch abbezahlen musste und
eigentlich ist es sogar nich zu gro? f?r 3 Personen. Meine Oma war eigentlich
immer ein selbstst?ndiger, fr?hlicher Mensch, aber ich glaube jedem ist
klar, dass sie keien Lust mehr auf ihr Leben hatte. Als mein Opa
begraben wurde ist meine Oma fast zusammen gebrochen und das war nicht
leicht, immerhin war ich bis dahin gerade man 9 oder 10 Jahre alt.
Heute, nach 7 Jahren hat meine Oma es verarbeitet und ich freue mich so
zu sehen, wie sie sihc am Leben freut. Sie geht wieder wandern und
tanzen und kegeln. Sie hat wieder ienen neuen Lebensgef?hrten und auch,
wenn es nciht DIE Liebe ist tut es beiden sihctlich gut nicht alleine zu
sein. DIe EInsamkeit bringt uns Menschen um. Ich bin der Meinung, dass
WIR diese Menschen da raus ziehen m?ssen. Auch, wenn uns ?ltere Menschen
versichern es sei alles okay...abends sitzen sie an ihren kleinen
Tischen und essen alleine ihre Scheibe Brot....ich finde das sehr traurig.
Ich habe mal einen Fall erlebt, da ist der Vater gestorben (mit 64
glaube ich) und die Kinder at es kaum gest?rt. Kaum deshalb, weil sie ja
noch etwas erben sollte. Solche Leute sollte man nicht nur enterben,
sondern auch 10 Kinder hinstellen, dich ihm kack dreist ins Gesicht sagen :"
Eh Alter...Wann stirbste denn endlich???" Ich kann solche Leute nicht
verstehen....
Ach ja! Ich finde au?erdem, dass man nicht daf?r Leben oder Arbeiten
sollte, um SP?TER etwas davon zu haben. Immerhin kannst du morgen
?berfahren werden....
Wenn man heute nicht lebt, wie soll es sp?ter funktionieren?!

VIelleicht hat ja jemand lust seine Meinung ebenfalls kunt zu tun.

Auch ja LIsa... Ich habe nichts zu kritisieren....wollte ich nur mal so
anmerken...!!!!

Euch allen einen wundersch?nen SOMMER!!!!

Liebe Gr??e Jenni"
19.7.05 16:49


Sturmfrei

Ich bin richtig zufrieden, dass ich die n?chsten zwei Wochen das Haus f?r mich alleine habe. Bisher habe ich das vielleicht noch nicht so richtig ausgenutzt, aber es war heute Nacht echt sch?n mal nicht ?berlegen zu m?ssen, wann genau ich zu Hause sein sollte. Und die ?blichen Diskussionen vorher fallen nat?rlich auch weg. Die Frage, die ich mir dann immer stelle, ist, warum mich meine Mutter, die sonst immer so besorgt um mich und das Jugendschutzgesetz ist, ?berhaupt alleine l?sst. Nicht dass ich mich beklagen wollte, ich finde das nur ein bisschen widerspr?chlich... Das Gute an der Sache ist, dass ich eigentlich gar nichts machen muss (au?er abends die Blumen zu gie?en), da meine Oma, die in der Nachbarschaft wohnt, f?r mich mit kocht, wenn ich das m?chte. Das Leben kann so angenehm sein!!
Leider versteht sich die gesamte Nachbarschaft gut mit meinen Eltern, also wirds erstmal keine gro?e Party geben, ich genie?e einfach meine Freiheiten und das Wetter spielt auch mit...
Gestern habe ich mich mit dem neuen Harry Potter, den ich allerdings nicht soo fesselnd finde, dass ich ihn schon ausgelesen h?tte, in die Sonne gelegt - Urlaubsbr?une aus K?ln! Warum haben eigentlich Sonnenstudios im Sommer ge?ffnet??
So, ich glaub, ich geh jetzt mal was fr?hst?cken...
18.7.05 12:09


das Alter

Heute war ich mit meinen Gro?eltern essen und da ist mir mal wieder bewusst geworden, wie das Alter jemanden ver?ndern kann... "Alle wollen es werden, aber keiner will es sein." Es gitb Erkenntnisse und Erfahrungen, die macht man erst in einem bestimmten Alter abh?ngig von dem pers?nlichen Reifeprozess. Deshalb kann es zu Unterschieden, die unter anderm vom Alter abh?ngig sind, kommen. Gibt es ein Alter, in dem der gleiche Unterschied vielleicht weniger gravierend ist? Nimmt der Unterschied vielleicht sogar mit zunehmendem Alter ab? Wenn man sich gut versteht, ist der Unterschied dann trotzdem entscheidend? Wenn man noch jung ist, m?chte man m?glichst schnell ?lter werden. Ab einer bestimmten Grenze legt sich das. M?chte man keine Erfahrungen mehr sammeln oder hat man viel eher Angst vor dem Alter?
Ich kenne mehrere alte Menschen, die sich in ihrem K?rper eingeengt oder sogar gefangen f?hlen, die fr?her sehr auf sich selbst gestellt und dadurch auch selbstst?ndig gewesen sind. Die Erinnerungen an die "gute alte Zeit" wird viel ?fter angesprochen als der jetztige Bedarf an Hilfe, der f?r viele schwer einzugestehen ist. ICh m?chte das an einem Beispiel verdeutlichen.
Mein einer Opa war fr?her ein guter Sportler und Bastler, der alle im Haushalt anfallenden Arbeiten erledigt hat. Heute hat er Kreislaufprobleme, ist schon ?fter in Ohnmacht gefallen und hat letztes Mal die ganze Nacht seine so entstandene Platzwunde nicht von einem Arzt untersuchen lassen und auch keine Hilfe gerufen. Wenn Arbeiten anfallen, versucht er oft noch, diese allein und auf einen Schlag zu bew?ltigen. Er ist ziemlich intolerant geworden und kann sich immer noch nicht richtig eingestehen, dass er nicht mehr alles so kann wie damals, was sich oft auf seine Laune niederschl?gt. H?ufig beklagt er sich ?ber etwas und ist eigentlich nie so richtig zufrieden.
Mein anderer Opa ist seit dem Tod seiner Frau auch was den Haushalt betrifft ganz auf sich gestellt. Er wei?, wo seine Grenzen liegen, arbeitet im Garten ?fter mal ein bisschen, ruht sich aus und bleibt trotzdem fit. Er hat sich mit seinem Alter abgefunden und macht das beste daraus.
Warum ist es f?r manche Menschen so schwierig, sich mit sich selbst an zu freunden? K?nnen die Erinnerungen an ein "anderes" Leben den Rest des Lebens zufriedenstellend ausf?llen, lebt man nur noch von der Vergangenheit?
Wann ist eigentlich der Zeitpunkt, an dem man sein Leben lebt?
Viele Menschen verbringen ihre Kindheit unbeschwert, man lebt im wirklichen Sinne. Aber danach? In der Jugend k?mmern sich viele um ihre Aubildung, um sp?ter Geld verdienen zu k?nnen. In der Jugend lebt man nach der Schule sein Leben, wenn man die Zeit nicht schon zum Geld verdienen nutzt. Danach geht es vielen darum, m?glichst viel Geld zu verdienen, damit man SP?TER ein angenehmes Leben f?hren kann. Und im Alter merkt man dann, dass das eigentliche Leben schon vorbei ist?! Carpe diem! Wenn man sein Leben nicht jetzt lebt, wann dann?
18.7.05 01:43


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